Moselschiefer & Spreekiesel

Moselschiefer & Spreekiesel ist eine innovative Dinnerveranstaltung. Der Berliner Spitzenkoch Sven Reschke trifft am 25. Februar 2019 auf den Moselwinzer Markus Fries. Inszeniert wird der Abend von mfe event coach. Erleben Sie einen unvergesslichen Abend im Pop Up in der Arminius Markthalle.

Das Dinner findet im Rahmen des Feinschmecker Festivals eat! berlin statt. Vielleicht besuchen Sie am Wochenende davor auch unsere Berliner Käsetage.

Der Moselschiefer

Für den Winzer Markus Fries kann es gar nicht steil genug sein, wenn es um seine Weine und deren Qualität geht. Die Weinberge befinden sich in den Steilhängen von Bernkastel, Liesertal, Wehlen und Ürzig. Ein großer Teil der Fläche ist mit wurzelechten und sehr alten Reben bepflanzt. Die Kellerarbeit ist auf ein „Nichts“ reduziert- Kein Schnickschnack, keine Tricks, Wein pur! Keine Zusätze, keine Schönungen und selbst eine Filtration wird erst am Ende des Ausbaus kurz vor der Flaschenfüllung durchgeführt. Dagegen arbeitet Markus Fries unermüdlich an qualitativen Verbesserungen im Weinberg. Das Weingut Fries ist biozertifiziert. Übrigens hat Markus Fries seine Lagen direkt neben Markus Molitor. Also gleicher Boden, gleiche Sonne, gleiche Lage.

https://www.weingut-fries.com/Weingut

Der Spreekiesel

Der Berliner Spitzenkoch Sven Reschke besticht durch seine Kreativität beim Kochen und dem Anspruch jeden Event zu etwas absolut Einzigartigem werden zu lassen. Herausragende Qualität und möglichst biologisch produzierte Produkte sind heute eine Selbstverständlichkeit, aber die spezielle Idee macht daraus erst das Genuss Erlebnis.

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Der Abend wird kommunikativ und genussvoll. Garantiert wird das Dinner nicht steif verlaufen. Erlebnis und Genuss wechseln sich ab. Auch Ihren Wissensdurst können Sie stillen. Markus Fries % Sven Reschke werden alle Gänge und Weine präsentieren.

Wir freuen uns auf einen ausgelassenen Abend mit Ihnen.

Ein Ticket kostet 123,- EUR. Buchbar unter: freier@mfe-berlin.com

Moselschiefer & Spreekiesel

 

 

Get your Guide

Es ist schon toll, wenn man für eine junge Firma eine rauschende Weihnachtsfeier ausrichten darf.

Mit der Weihnachtsfeier bedankt sich das Unternehmen für die Leistungen seiner Mitarbeiter.

Wichtig ist immer, dass der Dank ehrlich gemeint ist und auch als ehrlich gemeint wahrgenommen wird.

Es war beeindruckte, welche Worte einer der CE´s in seiner Ansprache gefunden hat. Er erzählte von einem schweren Unfall, den er im Sommer nur knapp überlebt hatte. Und er erzählte von seiner Dankbarkeit. Und von

dem Drang ab jetzt jeden Moment richtig auszuschöpfen und zu leben. Dankbarkeit ist also der unmittelbare Ausdruck unseres ganzen Wesens, der sich immer dann voll entfaltet, wenn wir das Leben Augenblick für Augenblick verkörpern.

„Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“
                                                     
                                                  Francis Bacon

Get your Guide

ist eine Plattform, auf der Touristen tolle Touren für Städtetrips buchen können. Die Mitarbeiter konnten ihre Weihnachtsfeier auf der Plattform buchen wir Touristen, die eine neue Stadt entdecken möchten.

Für Get your Guide haben wir ein interessantes Programm zusammengestellt. Die Gäste schlenderten in der Arminius Markthalle über ihren Magical Winter Market. Tolles Weihnachtsessen von unseren tollen Restaurants, Zuckerwasser, gebrannte Mandeln, Gebäck, Snowman Frisbee, Nail Strike, Talentshow, Diskokugel, ein Rentier, Dancevertise als Einheizer, Party, Lachen und eine Band, die extra aus der Schweiz angereist ist. Der CEO ist übrigens der Drummer, yeah!

Die Energie der Gäste hat sich sofort in der ganzen Markthalle verteilt. Mehr von solchen Events. Gäste, die sich auf eine besondere Weise kleiden, viel Fantasie mitbringen und den Moment voll auskosten wollen.

https://www.getyourguide.de

Get your Guide

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Shanghai Food

Shanghai Food ist anders als kantonesisches Essen. Da kann man als Gastgeber schon einiges Falsch machen.

Am 16. Oktober 2018 hatten wir das Unternehmen Crowe zu Gast in der Arminius Markthalle. Unter den 300 Gäste war auch eine Delegation von 50 chinesischen Kunden des Gastgebers.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Chinesen sehr konservativ sind, wenn es ums Essen gehen. Sie probieren nicht so gerne aus, sondern möchten „ihre Speisen“ auf dem Event vorfinden.

Shanghai Food ist eine leichte Essenvariante. Kantonesisches Essen ist schwerer und schärfer.

Mit dem Restaurant Chinabrenner aus Leipzig hatten wir einen wunderbaren Partner. Zwei tage lang wurde in der Pop Up Küche der Arminius Markthalle gekocht und vorbereitet. Spezielle Gewürze, Garmethoden, Zutaten ergaben dann 25 verschiedenen Speisen.

Was wir gelernt haben: Chinesen unterscheiden nicht in Vor- und Hauptspeise. Es muss alles gleich verfügbar sein. Die Gäste haben schnell und viel gegessen, jedenfalls aus unserer europäischen Sichtweise.

Dessert halten sie dann aber für nicht wirklich notwendig. da haben sich dann die anderen internationalen Gäste sehr gefreut.

Da blieb mehr Dessert von Daniel Budde von Candide für sie übrig.

Shanghai Food Insights: https://www.youtube.com/watch?v=s1FaRCRgXHc

Shanghai Food ImpressionCrowe VeranstaltungShanghai FoodShanghai FoodShanghai FoodShanghai Food

Crowe VeranstaltungDaniel Budde

Die Kunst zu genießen

Die Kunst zu genießen.

In der heutigen Zeit kann man es schon als Kunst bezeichnen sich vom Alltag loszusagen, um das Leben vollständig zu genießen. Ich muss regelmäßig die Großstadt verlassen, um einen Freiraum für den Kopf und die Seele zu bekommen.

Die Kunst zu genießen heißt für mich- die Zeit fließen lassen und möglichst viele neue Eindrücke sammeln und Kraft schöpfen. Nur daraus kommen dann wieder frische und neue Ideen.

Ein Ort, an dem ich das besonders gut kann, ist Dénia an der Costa Blanca/ Spanien. Die Spanier lieben das Leben und genießen es den ganzen Tag. So ist jedenfalls mein Eindruck.

Niemals sieht man einen Spanier mit einem Coffee to go oder Essen, das beim Gehen verzehrt wird.

Stattdessen trinkt man seinen Espresso in der Bar, isst dort auch sein Bocadillo oder Tapas, kauft in der Markthalle oder in den sehr gut sortierten Supermärkten ein und kocht. Und das natürlich nicht nur für sich alleine, sondern für die ganze Familie und Freunde.

Die Kunst zu genießen

In Dénia ist man im Paradies, wenn es um Lebensmittel geht. Die Fischbörse ist hier, das Tal der Kirschen, alle Gemüse wachsen hier, Paella Reis wird angebaut und natürlich auch Wein.

Samuel und ich haben einige Weine ausprobiert und die Highlights stellen wir hier vor.

HOYA DE CADENAS CAVA BRUT

Ein Sekt für die besten Momente

Cava nach dem traditionellen Champenoise-Verfahren: Grundstoff und Ausgangspunkt bilden die parfümstarke Weißweinsorte Macabeo gemeinsam mit der Chardonnay-Rebe, die ihren ausgeprägten Körper beiträgt. Dieser Wein reift mindestens zwölf Monate lang in der Flasche heran. Während dieser Zeit ruhen die Flaschen bei einer konstanten Temperatur von 15ºC in waagerechter Lage. In dieser Position vollzieht sich eine zweite Gärung, und in der Flasche sammelt sich die Hefe an.

Köstlich!

Baia de Dénia

Umwerfender aromatischer Weißwein aus der Region „Marina Alta“ nahe Dénia. Im Hinterland dieser Region gedeihen eine der besten Muskattrauben Europas.

Aromen reifer tropischer Früchte, Jasmin und Rosen, sowie seine elegante Mineralik machen diesen alkoholleichten Weißwein zum idealen Begleiter mediterraner Speisen.

Matarromerra Crianza 2015

Wie der Bougainvillea im Garten des Hauses, so der Wein:

Mit allem, was man hat, um sich werfen:  das tiefe Rot der Schwarzkirschen an der Schwelle zum Violett,

reife dunkle Früchte verbinden sich mit altem und neuem Holz, nicht aufdringlich, handwerklich einwandfreier

100% Tempranillo, der sagt: Ja, ich habe 12 Monate amerikanische Eiche eingesaugt und dann war ich bis jetzt auf der Flasche.

Wenn das Chuletón fertig ist, dann bitte nicht wärmer als 16 °C trinken, bei Außentemperaturen von 28 °C.

El Coto de Rioja Coto de Imaz Gran Reserva DOC  2011

Wenn Banker ein Weingut gründen – in diesem Fall kein Running Gag

Die Gran Reserva ist 100% Tempranillo erzeugt und hat gute 2 Jahre im Barrique hinter sich. Schöne Nase – braucht Zeit im Glas, tranquillo, tranquillo, sonst duftet nix: Brombeeren, Kirschkonfit, Dörrpflaume, Vanille, Kokos, Fichtennadeln, Espresso, Tabak, Rauchfleisch, Lebkuchen, Thymian, Veilchen. Am Gaumen fleischig, saftig, viel reife Frucht, feines Holz, feine Würze und Mineralien, weiches Tannin, elegant, Charme für ein zweites Chuletón, langer Nachhall. Für wen es wichtig ist: Gold bei der International Wine Challenge.

 

Hoya de Cadena

Bahia de Denia

Luzada

Matromerra

Die Kunst zu genießen

Die Kunst zu genießen

 

 

 

Kräutergarten

GESUND UND AROMATISCH: AUSGEFALLENE KRÄUTER

Frische Kräuter sind gesund und äußerst geschmackvoll. Da der Geschmack und der Gesundheitswert umso höher sind, je frischer die Pflanzen geerntet werden, lohnt sich hier der Eigenanbau besonders: Egal ob im eigenen Kräutergarten, auf Balkon oder Terrasse oder der Fensterbank. Bei Dehner finden Sie über das ganze Jahr eine große Vielfalt an Kräuter-Pflanzen zum Würzen von Speisen, für Tees oder sogar zum Verfeinern von Cocktails.

KRÄUTER ALS HEILPFLANZEN

Unverzichtbar in einer gesunden Ernährung sind Kräuter wegen ihres hohen Mineralstoff- und Vitamingehalts. Das Sprichwort „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“ deutet darauf hin, dass Pflanzen seit je her zum Lindern von Beschwerden eingesetzt werden. So hilft z. B. Salbei bei Entzündungen und Halsschmerzen, Thymian lindert Husten, Melisse beruhigt die Nerven und Basilikum stärkt den Magen.

KRÄUTER ZUM WÜRZEN

Egal ob Salat, Suppen, Gemüse- oder Fleischgerichte: Ohne frische Kräuter fehlt etwas. Positiver Nebeneffekt der aromatischen Pflanzen ist der geringere Salzverbrauch, was wiederum Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugt. Gewürzkräuter laden in der Küche zum Experimentieren ein: Probieren Sie neue Kombinationen verschiedener Kräuter aus und kombinieren Sie Garten-Kräuter mit Wildkräutern.

Dehner-Tipp: Würzen Sie Grillgemüse mit Dehner Gourmet Garten Oregano ‚Hot and Spicy‘ oder verfeinern Sie Schokoladen-Mousse mit Orangenminze

 Pflegetipps für den Kräutergarten

  • Wann soll man mediterrane Kräuter zurückschneiden?

Lavendel, Thymian oder Salbei am besten im zeitigen Frühjahr. Salbei verträgt einen Rückschnitt bis zur Basis, Lavendel und Thymian sollte man nur um etwa ein Drittel der Trieblänge zurückschneiden. Tipp: Mediterrane Kräuter wie Majoran, Thymian, Salbei und Rosmarin lieben die Sonne und magere Erde, man sollte sie daher nicht zusammen mit Schnittlauch oder Basilikum pflanzen, die frischen Boden bevorzugen.

  • Wie viel Dünger brauchen Kräuter?

Die meisten Kräuter gehören zu den Schwachzehrern und kommen mit den vorhandenen Nährstoffen im Boden aus. Stärker wachsende Kräuter wie Basilikum oder Petersilie, von denen in kurzen Abständen viel geerntet wird, gibt man alle drei bis vier Wochen einen Flüssigdünger. Spezielle Kräuterdünger braucht man im Kräutergarten nicht zwingend, man kann normalen Blumendünger 1 : 10 mit Wasser verdünnen.

  • Wie gießt man Kräuter?

Eingewachsene Kräuter brauchen selten Wasser und kaum Dünger. Das gilt allerdings nicht für Sämlinge oder frisch gesetzte Jungpflanzen, die in den ersten Wochen im Beet dauerfeuchten Boden mögen. Beschädigte Blätter immer sofort entfernen.

  • Was tun, wenn Schädlinge die Kräuter befallen?

Das kommt nur sehr selten vor. Dafür sorgt wahrscheinlich die hohe Konzentration an ätherischen Ölen in den Kräutern. Falls doch Läuse auftreten: Chemische Pflanzenschutzmittel meiden und die Kräuter lieber immer mal wieder mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen. Hat man Salbei und Thymian zu viel gedüngt, kann sich Mehltau breitmachen. Die Pflanze einfach stark zurückschneiden.

  • Kräuter selbst vermehren

Ein- und zweijährige Kräuter wie etwa Petersilie, Basilikum oder Dill sät man aus. Praktisch sind Saatbänder oder -scheiben, in denen die Samen zwischen zwei Vliesschichten eingeschlossen sind. Perfekt für Töpfe. Mehrjährige, krautig wachsende Arten wie Schnittlauch, Minze, Zitronenmelisse oder Majoran kann man im Frühjahr teilen. Verholzende Arten wie Thymian, Salbei oder Rosmarin kann man im Frühsommer durch Stecklinge vermehren.

Besonderer Tipp für einen Garten Menü: https://www.geisels-werneckhof.de/events-werneckhof/thegardentable.html