Was ein echter Ort kann, wenn KI alles beschleunigt

Was ein echter Ort kann, wenn KI alles beschleunigt

Warum Unternehmen wieder Räume brauchen, in denen Menschen nicht nur teilnehmen, sondern wirklich anwesend sind.

Videocalls übertragen Informationen. KI strukturiert Wissen, erstellt Präsentationen, analysiert Daten und beschleunigt Entscheidungen.

Was beides nicht herstellen kann, ist ein Moment, in dem Menschen einander wirklich begegnen.

Vertrauen entsteht nicht allein durch Inhalte, sondern entwickelt sich durch Aufmerksamkeit, Nähe, gemeinsame Erfahrungen und Gespräche, die nicht vollständig planbar sind.

Gerade in einer Arbeitswelt, die zunehmend von KI, digitalen Prozessen und virtueller Zusammenarbeit geprägt wird, wächst deshalb die Bedeutung realer Begegnungen.

Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet nicht mehr nur:

Welche Informationen müssen wir vermitteln?

Sondern:

Welche Situation müssen wir schaffen, damit Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Vertrauen entwickeln und gemeinsame Verantwortung übernehmen?

Die Arminius-Markthalle ist keine Eventkulisse

Die Arminius-Markthalle ist ein realer Berliner Ort, denn sie wurde nicht für Veranstaltungen entworfen. Die Markthalle ist kein neutraler Raum, dem für einen Abend künstlich Atmosphäre verliehen werden muss. Sie ist eine historische Markthalle mit eigener Architektur, unterschiedlichen Händlern, offenen Küchen, Gerüchen, Geräuschen und alltäglicher Bewegung.

Genau das macht sie für Business Events interessant.

Die Halle wirkt authentisch und unverwechselbar, ohne inszeniert zu erscheinen. Sie ist professionell produzierbar und bleibt gleichzeitig informell. Internationale Gäste erleben einen besonderen Berliner Ort, ohne dass der Abend touristisch wirkt.

Die Markthalle gibt einer Veranstaltung einen glaubwürdigen Rahmen. Sie liefert Gesprächsanlässe, ohne ein Thema aufzudrängen.

Was ein echter Ort kann, wenn KI alles beschleunigt

Begegnung entsteht nicht nur auf der Bühne. Viele Veranstaltungen konzentrieren sich auf Inhalte, Vorträge und Präsentationen. Das eigentliche Ziel liegt jedoch häufig an einer anderen Stelle.


Partner sollen Vertrauen entwickeln. Führungsteams sollen eine gemeinsame Sprache finden. Kunden sollen einander kennenlernen.
Menschen sollen sich als Teil einer Organisation oder eines Vorhabens erleben.

Dafür reicht eine gute Bühnenagenda nicht aus.

Entscheidend ist, was zwischen den Programmpunkten geschieht: an einem Tisch, beim Wechsel in einen anderen Bereich, vor einem Essensstand oder während eines unerwarteten Gesprächs.

Die Arminius-Markthalle bietet dafür unterschiedliche Nähe- und Distanzzonen. Hier gibt es offene Flächen für gemeinsame Momente, kleinere Bereiche für konzentrierte Gespräche und natürliche Bewegungen zwischen den einzelnen Bereichen.

Menschen müssen nicht den ganzen Abend an einem festen Platz verbringen. Sie können sich begegnen, zurückziehen, weitergehen und neue Gesprächspartner finden. So entsteht eine Atmosphäre, die Menschen zu Anwesenden macht – und nicht nur zu Teilnehmenden.

Essen ist mehr als Catering

In der Markthalle steht Essen nicht am Rand des Programms. Es ist Teil der Begegnung.

Die Gäste sehen, wo Speisen entstehen. Sie treffen sich an den Ständen, sprechen über Gerichte, probieren etwas Neues oder teilen eine Platte am Tisch.

Essen schafft einen natürlichen Gesprächsanlass und nimmt gleichzeitig einem Raum die Förmlichkeit, ohne ihm die Professionalität zu nehmen.

Gerade bei Veranstaltungen mit internationalen Gästen hilft dieser gemeinsame Zugang. Nicht jeder kennt dieselben Menschen, Unternehmen oder Fachthemen. Über Geschmack, Herkunft und Zubereitung kann jedoch fast jeder ins Gespräch kommen.

Das Essen ersetzt keine inhaltliche Dramaturgie. Es unterstützt sie.

Human Trust in the Age of AI

Je stärker KI Wirtschaft, Handel und Zusammenarbeit verändert, desto wichtiger wird die Frage, was menschlich bleiben muss.

Unternehmen beschäftigen sich mit Effizienz, Automatisierung und neuen Geschäftsmodellen. Gleichzeitig müssen sie Vertrauen erhalten: bei Mitarbeitenden, Kunden, Partnern und Führungskräften.

Ein kuratierter Executive Roundtable oder Kundenabend in der Arminius-Markthalle kann genau diese Frage in den Mittelpunkt stellen:

Wie verändert KI unsere Zusammenarbeit – und welche Beziehungen dürfen wir dabei nicht verlieren?

Kurze Impulse eröffnen das Thema. Bewusst zusammengesetzte Tischgruppen vertiefen es. Das gemeinsame Essen schafft Übergänge zwischen fachlicher Diskussion und persönlichem Austausch.

Nicht die Menge der Vorträge entscheidet über die Qualität des Abends. Entscheidend ist, ob die richtigen Menschen miteinander sprechen.

Formate für Unternehmen, Kunden und Führungsteams

Die Arminius-Markthalle eignet sich für unterschiedliche Business-Formate. Gemeinsam ist ihnen, dass Inhalt, Raum und Begegnung miteinander verbunden werden.

Strategischer Kunden- und Partnerabend

Ausgewählte Kunden, Händler oder Partner treffen sich an bewusst zusammengesetzten Tischen. Wenige relevante Impulse, gutes Essen und eine klare Gesprächsdramaturgie ersetzen eine überladene Bühnenagenda.

Congress Side Event

Ein Abend rund um einen Berliner Kongress, eine Messe oder einen Branchentermin. Professionell produziert und inhaltlich relevant – aber jenseits der üblichen Hotel- und Konferenzroutine.

Executive Dinner oder Roundtable

Ein vertraulicher Kreis von Führungskräften oder strategischen Kunden. Ein relevantes Thema, eine klare Gastgeberrolle und eine bewusst gesetzte Sitzordnung schaffen die Grundlage für substanzielle Gespräche.

Food & Conversation Experience

Kein gewöhnlicher Kochkurs und keine Beschäftigungsmaßnahme. Essen wird zum Zugang für Austausch, Perspektivwechsel und persönliche Verbindung.

Die Gäste können zum Beispiel gemeinsam mit Köchen arbeiten, besondere Produkte kennenlernen oder an unterschiedlichen Stationen miteinander ins Gespräch kommen.

Leadership Encounter

Ein kompaktes Format für Führungsteams, die sich in einer Phase der Veränderung neu ausrichten müssen. Im Mittelpunkt stehen Orientierung, Vertrauen und eine gemeinsame Sprache – nicht ein weiterer Workshop mit austauschbaren Methoden.

Gute Begegnungen sind kein Zufall

Ein besonderer Ort allein macht noch keine gute Veranstaltung.

Entscheidend ist, wie Menschen eingeladen, empfangen und miteinander verbunden werden. Wer sitzt mit wem an einem Tisch? Wann braucht es einen Impuls? Wann ist es besser, das Gespräch laufen zu lassen? Welche Bereiche der Halle werden geöffnet? Wo entsteht Nähe, wo braucht es Abstand?

Begegnung lässt sich nicht vollständig kontrollieren. Aber sie lässt sich sorgfältig vorbereiten.

Dazu gehören Dramaturgie, Gastgeberrolle, Timing, Sitzordnung, Raumgestaltung und ein gutes Gespür für Menschen.

Das alles bringen wir mit und freuen uns auf Ihre Anfrage!

Die Arminius-Markthalle bietet dafür einen Rahmen, der nicht erst künstlich belebt werden muss. Sie bringt bereits etwas mit, das viele Veranstaltungsorte aufwendig herstellen wollen:

echtes Leben.

Und vielleicht ist genau das in einer zunehmend digitalen Welt ihr größter Wert.

Die Arminius-Markthalle in Berlin

Die Arminius-Markthalle eignet sich für Kundenabende, Kongressveranstaltungen, Executive Dinner, Leadership-Formate, Food Experiences und internationale Business Events.

Für Unternehmen, die nicht nur ein Programm durchführen möchten, sondern einen Abend schaffen wollen, an den sich Menschen erinnern.

Authentische Berliner Eventlocation

Arminius-Markthalle: Authentische Berliner Eventlocation

Wenn im Briefing „Bitte nichts Steriles – wir wollen echtes Berlin“ steht, gerät so manche Hotellobby an ihre Grenzen. Ihr braucht eine Location, die unverwechselbar ist, logistisch funktioniert und internationale Gäste trotzdem nicht überfordert.

Genau hier spielt die Arminius-Markthalle in Berlin-Moabit ihre Stärken aus: historische Markthalle, lebendige Gastronomie, perfekt für Networking und Rahmenprogramme rund um Kongresse und Tagungen.

1. Ein Baudenkmal mit Berliner Seele

Die Arminius-Markthalle wurde 1891 als eine der historischen Berliner Markthallen eröffnet. Bis heute prägen Stahlträger, hohe Hallenbögen und große Fenster das Bild – eine denkmalgeschützte Architektur, die sofort „echtes Berlin“ erzählt.

Moabit ist zentral und doch eigenständig: ein Kiez mit Geschichte, nah am Regierungsviertel und nur wenige Minuten vom Berliner Hauptbahnhof entfernt. Für eure Delegationen heißt das: kurze Wege zwischen Hotel, Congress Center und Abend-Location.

2. Food-Experience statt Standard-Catering

Eventbuyer, die hier buchen, kaufen nicht nur Räume – sie buchen ein komplettes Genuss-Ökosystem:

  • Unter dem historischen Dach arbeiten unterschiedliche Restaurants, Genusshandwerker und Marktstände Seite an Seite.
  • Das Spektrum reicht von regionaler Küche über Fisch & Seafood, BBQ und Pasta bis zu internationalen Konzepten – ideal, um euren Gästen eine kulinarische „Weltreise“ anzubieten.
  • Abends wird aus der Markthalle eine lebendige Eventszenerie mit Live-Cooking und Food-Experience-Touren; genauso möglich sind gesetzte Dinner mit Service am Platz.

Gerade internationale Delegationen lieben dieses Setup: statt anonymem Bankett erleben sie Berlin über Gerüche, Geräusche und echte Begegnungen an den Marktständen.


3. Flexibel von 50 bis rund 950 Gästen

Für die MICE-Planung zählen Zahlen. Die Arminius-Markthalle ist hier angenehm klar:

  • Geeignet für ca. 50 bis 950 sitzende Gäste – je nach Set-up.
  • Für Networking-Formate, Get-togethers oder Walking Dinner lassen sich auch größere Gruppen bis rund 1.000 Gäste abbilden.
  • Exklusive Teilbereiche („Hofladen“, zentrale Tafel, ausgewählte Marktstände) sind ebenso möglich wie die komplette Halle.

Damit deckt ihr mit einer Location viele Briefings ab – vom intimen Executive-Dinner über den Welcome-Abend eines internationalen Kongresses bis hin zum Mitarbeiter-Festival.

4. Drei typische MICE-Szenarien in der Arminius-Markthalle

1. Welcome-Abend für internationale Kongressteilnehmende
Nach einem intensiven Tag im Kongresszentrum holt ihr eure Gäste mit einer entspannten Food-Trend-Tour ab: Flanieren durch die Halle, Stopps an ausgewählten Ständen, kurze Stories zu Produkten und Produzenten – Berlin wird im wahrsten Sinne „schmeckbar“.

2. Networking-Night im Markthallen-Look
Die Kombination aus offenen Flächen und kleineren Ecken eignet sich ideal für Networking-Formate mit Partnerständen, Produktinseln oder Themenbars. Die Atmosphäre bleibt locker, trotzdem sind Bühne, Technik und Regie professionell integrierbar.

3. Award oder Gala als Seated Dinner
Unter dem Hallendach entstehen mit Licht, Tischdeko und Floristik eindrucksvolle Dinner-Settings. Die Küchen-Teams liefern ein komponiertes Menü oder hochwertige Sharing-Konzepte – ein starkes Finale für Kick-Offs, Jubiläen oder Incentives.

5. Nachhaltig denken – bestehende Infrastruktur nutzen

Viele Unternehmen und Verbände legen heute Wert auf nachhaltigere Eventkonzepte. Berlin verfolgt das Ziel, sich als „grüne Kongressmetropole“ zu positionieren – Locations mit gewachsener Infrastruktur spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Arminius-Markthalle punktet hier gleich mehrfach:

  • Nutzung eines bestehenden Baudenkmals statt temporärer Bauten.
  • Fokus auf frische, oft regional und saisonal geprägte Küche durch die ansässigen Gastronomen.
  • Kurze Wege für eure Gäste durch die zentrale Lage und die ÖPNV-Anbindung in Moabit.

Für euch als Eventbuyer bedeutet das: weniger zusätzlicher Aufbau, weniger Transporte, mehr Nutzung vorhandener Ressourcen.


6. Hard Facts für euer Briefing

Damit ihr die Location direkt in euren Location-Longlist aufnehmen könnt, hier die wichtigsten Eckdaten auf einen Blick:

  • Location-Typ: historische Markthalle / Eventlocation mit Gastronomie
  • Kapazitäten:
    • ca. 50–950 Gäste sitzend (je nach Bereich und Bestuhlung)
    • bis ca. 1.000 Gäste für Networking & Walking Dinner möglich
  • Fläche: rund 3.500 m² Gesamtfläche unter Dach
  • Besonderheiten:
    • denkmalgeschützte Architektur, hohe Decken, Tageslicht
    • vielfältige Inhouse-Gastronomie, Markthallen-Biere und Weinkompetenz Arminiusmarkthalle+2zunftwirtschaft+2
    • modulare Bereiche, buchbar von Teilflächen bis zur Exklusivnutzung
    • barrierefreier Zugang und gute Anbindung an den Hauptbahnhof
Arminius-Markthalle: Authentische Berliner Eventlocation
Arminius-Markthalle: Authentische Berliner Eventlocation
Serial Killer-The World Exhibition Tour

Serial Killer- The Exhibition World Tour

Die Ausstellung vereint die größte Originalsammlung von Objekten aus dem Besitz von Serienmördern.

Zwischen Orgelspiel und Menschenfleisch – Ein Besuch in der Welt der Serienmörder

Nach Stationen in Paris, London und Mailand kommt sie nun endlich nach Berlin: „Serial Killer – Die Ausstellung“. Ab dem 6. September 2025 öffnet sich im Herzen der Stadt ein düsteres Archiv der Menschheitsgeschichte – voll realer Abgründe, dokumentierter Grausamkeit und verstörender Normalität. Es ist kein Gruselkabinett. Keine billige Schockshow. Sondern eine Einladung.

Psychologische Tiefen ausloten

Die Deutschland Premiere ist eine Einladung, die psychologischen Tiefen von Tätern zu erkunden, die sich hinter freundlichen Fassaden versteckten – und grausam töteten. Die Ausstellung nähert sich dem Phänomen der Serienmörder mit einem wissenschaftlich fundierten, historischen Blick, trennt Fakten von Fiktion, löst Mythen auf – und legt offen, wie Ermittler und Profiler versuchten, diesen schwer fassbaren Tätern auf die Spur zu kommen.

Doch wer denkt, hier ginge es nur um Blut und Verbrechen, irrt. Es geht um viel mehr.

Was treibt einen Menschen zu wiederholtem Töten? Wie werden Täter zu Tätern? Und warum üben sie auf uns – wider besseres Wissen – eine so große Faszination aus?

Was diese Ausstellung so besonders macht, ist nicht nur ihr Zugang zum Thema – sondern auch das, was sie zeigt.

Ted Bundy. Jeffrey Dahmer. Charles Manson. Jack the Ripper. Namen, die wie Schatten durch unsere Popkultur geistern. Aber auch deutsche Täter wie Fritz Haarmann, Fritz Honka oder Jürgen Bartsch – reale Männer, deren Geschichten uns bis heute das Fürchten lehren. In dieser Ausstellung sind sie alle versammelt. Nicht als Mythos, sondern als dokumentierte Realität.

Über 1.000 originale Objekte geben einen unmittelbaren, beklemmend nahen Einblick in ihre Taten und Persönlichkeiten:
Die Originalbrille von Jeffrey Dahmer. Ted Bundys handgeschriebene Briefe. Der Erste-Hilfe-Kasten von Marcel Petiot – einst Werkzeug des Vertrauens, dann Mittel des Todes.
Tatortfotos von John Wayne Gacy, die sich dem Blick eigentlich entziehen wollen. Gravuren von Richard Ramirez, die zeigen, wie der Horror selbst in kleinste Details sickert.

Diese Objekte sind keine Trophäen. Sie sind Beweise – und Zeugen. Zeugen einer dunklen Seite der Menschheit, die oft näher liegt, als wir glauben wollen.

Täterpsychologie zum Anfassen – und Erleben

Was diese Ausstellung leistet, geht über das klassische Museum hinaus. Es ist kein bloßes Betrachten – es ist ein Erleben.

Durch Originalobjekte, historische Dokumente, immersive Rekonstruktionen und sogar Virtual-Reality-Erlebnisse taucht das Publikum ein in die Denk- und Handlungsmuster von Menschen, die zu Mördern wurden. Die Räume sind so gestaltet, dass man sich nicht nur informiert fühlt – sondern konfrontiert. Mit Fragen, Zweifeln, Unbehagen.

Wie konnte ein Täter wie Ted Bundy über Jahre hinweg charmant, höflich, sogar beliebt wirken – und gleichzeitig ein Serienmörder sein? Warum schöpfte niemand Verdacht, als Fritz Honka immer wieder junge Männer mit in seine Dachgeschosswohnung nahm – aus der der Geruch von Verwesung drang?

Diese Ausstellung zeigt: Viele Serienmörder lebten mitten unter uns. In Wohnungen mit Blümchentapete. In Reihenhäusern. In Gemeinden, in denen sie als freundlich, fromm oder unauffällig galten.

Und genau deshalb sind diese Fälle so schwer zu begreifen. Weil sie nicht aussehen wie das Böse, das wir erwarten.

Es sind unbequeme Fragen, die die Ausstellung stellt.

Hätten wir es bemerkt?

Die Ausstellung bietet eine eingehende Analyse des Phänomens Serienmord anhand symbolträchtiger Fälle und neuester Erkenntnisse der Kriminologie und Forensik. Serienverbrechen faszinieren und verstören die Gesellschaft zutiefst.

Während einige der berüchtigtsten Serienmörder amerikanischer Herkunft sind, gab es auch in Deutschland erschreckende Fälle, die die öffentliche Meinung schockierten und die kriminalpolizeilichen Ermittlungsmethoden neu definierten. „Serial Killer: Die Ausstellung“ widmet einen eigenen Abschnitt deutschen und österreichischen Serienmördern und untersucht ihre Verbrechen und ihre Auswirkungen auf das Justizsystem, die Medien und das kollektive Gedächtnis.

Der Besucher wird deshalb nicht nur intellektuell und emotional gefordert, sondern begibt sich quasi physisch ins Innere des Bösen, was zusammen zu einem ganzheitlichen Erlebnisraum wird.

Kein Voyeurismus. Kein billiger Nervenkitzel. Eine psychologische Reise.

Warum die Ausstellung?

In Mailand, London und Paris waren 64 % der Besucher weiblich. Der namhafte Profiler und Bestseller-Autor Axel Petermann sagt dazu: „Frauen möchten auf diese Weise erfahren, was Ihnen alles passieren könnte – und was ihnen hoffentlich nicht zustößt.“

Mauro Rigoni, CEO des italienischen Ausstellers Italmostre und Schöpfer von „Serial Killer“ sieht sogar noch einen weiteren Trend, nämlich zurück zu analogen Erlebnisräumen: „In nur drei Städten – Mailand, London und Paris – begrüßten wir über 500.000 Besucher, die meisten davon junge Erwachsene im Alter von 18 bis 40 Jahren. Das ist ein klares Zeichen: Jüngere Generationen suchen wieder nach der Realität, Wahrheit und Authentizität. Wir bieten keine virtuelle oder sensationsheischende Erfahrung. Wir zeigen reale Objekte, reale Fakten und reale Geschichten. Wie das Mitglied unseres wissenschaftlichen Beirates, der deutsche Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke sagt: „In der Kriminalistik leben wir nicht im Glitzer-Märchen. In der Forensik ist die Realität roh.“

ÜBER ITALMOSTRE – Veranstalter

Italmostre ist ein wichtiger Akteur in der Produktion und Organisation internationaler Ausstellungen und kultureller Veranstaltungen. Dank seiner fundierten Expertise hat Italmostre immersive und lehrreiche Ausstellungen präsentiert, die Tausende von Besuchern angezogen haben. Dabei vereint Italmostre historische Forschung, technologische Innovation und einen interaktiven Ansatz.

Ticket kaufen:

Serial Killer Tour in Berlin – True Crime Experience

NEUKÖLLN SPEICHER – Der Ausstellungsort

Neukölln Speicher – Ziegrastraße 1, 12057 Berlin-Neukölln

1923 als Stahllager erbaut ist der Speicher heute denkmalgeschützt. Der Ort hat einen unvergleichlichen Industriecharme und liegt mitten im Szene-Kiez.

Tickets: https://feverup.com/m/400407?thm=2642&cp_landing=cta_header&cp_landing_term=cta_header&cp_landing_source=serialkillerexhibit&utm_source=ecosia&utm_medium=organic

Presse-Echo:

https://www.rtl.de/news/vampir-von-paris-nicolas-claux-hat-jetzt-eine-serienkiller-ausstellung-in-berlin-id6656289.html

https://www.welt.de/vermischtes/plus68c29c3d0b16317851623ba2/Serienmoerder-Aus-den-Leichenteile-formte-er-groteske-Trophaeen-aus-Haut-und-Knochen.html

Was ein echter Ort kann, wenn KI alles beschleunigt

Arminiusmarkthalle: Die perfekte Eventlocation

Die Arminiusmarkthalle in Berlin ist nicht nur ein kulinarisches Paradies, sondern die perfekte Eventlocation, die sich ideal für verschiedene Anlässe eignet. Die Arminiusmarkthalle wurde 1891 eröffnet und besticht durch ihre historische Bauweise. Die hohen Decken, die großen Fenster und die liebevoll restaurierten Details schaffen eine einladende und inspirierende Umgebung.

Mit ihrer einzigartigen Atmosphäre und der beeindruckenden Architektur bietet die Markthalle den perfekten Rahmen für unvergessliche Veranstaltungen.

Denn an einen perfekten Event sollen sich Eure Gäste noch Jahre später erinnern. Dazu braucht ihr diese Zutaten:

  • Ein schlüssiges Konzept
  • Das gekonnte Storytelling
  • Die perfekte Location
  • Und bei der Arminiusmarkthalle- Die lange anhaltenden Genuss Momente

Die lange anhaltenden Genuss Momente

Arminiusmarkthalle-Die perfekte Eventlocation

Egal, ob Food-Experience-Tour durch die Markthalle oder Seated Dinner: Unsere Köche wollen Eure Gäste einfach nur verwöhnen.

Die beste Pizza in Town isst man bei uns, genau wie Meeresfrüchte & frischen Fisch, Alabama Cuisine, innovative Burger Kreationen, alpenländische Spezialitäten, peruanisches Ceviche, hausgemachte Klassiker aus Süditalien, moderne Balkan Tapas, Jollof Ghana Style Reisgerichte, Falafel, Sushi und die Vielfalt der asiatischen Küche, vegetarische und vegane Gerichte werden abgerundet durch unsere Käse- und Wurstspezialitäten.

Unser Produkt ist spitze und unser herzlicher Service umsorgt eure Gäste auf eine unnachahmliche Weise. Versprochen!

Ausgewählte Weine, Sekt, Crémant und unsere Markthallen Biere sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Unsere Sommeliers beraten Euch gerne bei der perfekten Getränkeauswahl.
Die Eventlocation ist flexibel gestaltbar und kann an die individuellen Bedürfnisse der Veranstalter angepasst werden.

Arminiusmarkthalle: Die perfekte Eventlocation

Mit verschiedenen Bereichen, die sowohl für kleine, intime Feiern als auch für große Veranstaltungen geeignet sind, bietet die Arminiusmarkthalle zahlreiche Möglichkeiten. Die Kombination aus offenen Flächen und gemütlichen Ecken ermöglicht es, verschiedene Programmpunkte harmonisch zu integrieren.

Die Arminiusmarkthalle ist nicht nur ein Ort für Business Veranstaltungen, sondern auch für öffentliche Veranstaltungen wie Kunst-Märkte, kleinere Konzerte und Ausstellungen. Die lebendige Atmosphäre zieht nicht nur viele Berliner, sondern auch Touristen an, die das besondere Flair der Halle erleben möchten.


Fazit

Die Arminiusmarkthalle ist mehr als nur eine Eventlocation – sie ist ein Ort voller Geschichte, Kultur und kulinarischer Genüsse. Wenn du auf der Suche nach einem einzigartigen Veranstaltungsort in Berlin bist, der sowohl Charme als auch Flexibilität bietet, dann ist die Arminiusmarkthalle die perfekte Wahl. Lass dich von der besonderen Atmosphäre inspirieren und plane dein nächstes Event in dieser beeindruckenden Halle!

Die Arminiusmarkthalle eignet sich von 50 bis 950 Gästen und liegt mitten in Berlin und damit auch verkehrsgünstig zu allen gängigen Hotels und dem Berliner Hauptbahnhof.

Arminiusmarkthalle:Perfekte Eventlocation

Hafen voller Möglichkeiten

Ein Hafen voller Möglichkeiten

Ich habe den Summer Blues. Mir ist es jetzt bereits wieder zu kalt. Deshalb erinnere ich mich gerne an die Summer Party in der Hafenküche. Für die Billie GmbH durften wir zum wiederholten Mal die Summer Party gestalten. Wer Billie noch nicht kennt, sollte das Unternehmen auf keinen Fall nicht mit dem Ikea Regal verwechseln. Das erfolgreiche Fin-Tec steigert steht für den reibungslosen B2B-Zahlungsverkehr und steigert mit seinen Lösungen den Umsatz jedes Onlineshops.

Hafenküche, der Hafen voller Möglichkeiten

Für die Gründer von Billie ist die Summer Party ist ein wichtiger Anlass mit den Mitarbeitenden auf entspannte Art und Weis ein Kontalkt zu kommen und mal wieder gemeinsam die Erfolge zu feiern.

Nach einer gründlichen Locationrecherche quer durch Berlin haben wir Billie die Hafenküche präsentiert. Wir haben usn viel angesehen: dachterrassen, Beachbars, aber die perfekte Sommer Atmosphäre haben wir in der Hafenküche gefunden.

Hafenküche_mfe eventdirector_Billie

Das Areal liegt direkt an der Rummelsburger Bucht. An der Citymarina liegen Schiffe der Hafenküche oder sie wird von anderen Schiffseigner angesteuert. Man hat das Gefühl am Meer zu sein und das mitten in Berlin. Deshalb schreibe ich auch vom Hafen der Möglichkeiten. Hier ist auch eine Anreise per Schiff super schön. Aber wir diesmal nicht gemacht. Für Billie ist die nachhaltige Anreise sehr wichtig, deshalb sind die meisten Gäste mit der Tram oder dem E-Roller gefahren.

Die Hafenküche hat zwei Terrassen. Die eine liegt direkt an der Bucht und die andere ergibt sich aus den genialen Fenstern. Die können nämlich wie ein Garagentor geöffnet werden. So konnte das Buffet direkt vor der Bar und in DJ Nähe aufgebaut werden. Das Küchenteam hat ein veganes, vegetarisches Grillbuffet gezaubert ohne Tofu 😉

Wir waren zudem wetterunabhängig. Die Hafenküche ist hochwertigst ausgestattet. Geschmackvolle und super bequeme Möbel und gelichzeitig kann man draußen sein. Was für ein Hafen der Möglichkeiten!